Identifikation von Unwetterschäden auf Bahngleisen

Auf einen Blick

Konzeptphase
Überwachung und Instandsetzung
Drohne erkennt Baum
Drohnenpartner und vergleichbar
über 2 Jahre

Identifikation von Unwetterschäden auf Bahngleisen

Das Problem

Der Nahverkehr im ländlichen Raum ist in besonderem Maße abhängig von der Schiene. Nach Unwettern, welche besonders in Küstennähe häufiger auftreten als anders wo, ist es nicht selten, dass umgestürzte Bäume oder andere Beschädigungen den Bahnverkehr temporär unmöglich machen. In einem solchen Fall muss durch den Betreiber Personal auf die Schienen geschickt werden, um etwaige Hindernisse zu identifizieren und die Räumung einzuleiten. Da besonders ländliche Strecken nicht die Wichtigkeit der Bundesbahnstrecken besitzen, bedeutet das für den ländlichen Raum nicht selten eine erhebliche Wartezeit bis eine Strecke, selbst ohne existierendes Hindernis, wieder befahrbar ist.

Die Lösung

Der kommerzielle Einsatz von Drohnen zum Abfliegen der Schienen und zur Identifikation von etwaigen Hindernissen kann diese Wartezeit nicht nur erheblich verkürzen, sondern auch das Personal des Betreibers entlasten, welches sich dann gezielt auf die Räumung konzentrieren kann. Dieser Vorteil wird besonders im ländlichen Raum zu einer erheblichen Mobilitätsverbesserung auf der Schiene beitragen können. Die Drohnen sollen in der Lage sein eigenständig die Strecke entlang fliegen zu können, entsprechende Hindernisse erkennen und ausweichen können und dann natürlich Meldung an den Betreiber geben.

Bedarf für Umsetzung

Eine Teststrecke abseits des regulären Bahnverkehrs ist bereits vorhanden und ist im Eigentum der Forschungsinitiative REAKT. Die Teststrecke Malente/Lütjenburg ist perfekt geeignet, da sie als ehemalige Bundesbahnstrecke sämtlichen Standards entspricht, hier jedoch nicht auf Rücksicht auf regulären Verkehr genommen werden muss. Auch rechtliche Expertise ist im Netzwerk bereits vorhanden

Wir benötigen für die Umsetzung geeignete Drohnenpartner und Kompetenz im Bereich der Bilderkennung durch Drohnenkameras o.ä.. Diese müssen dann natürlich entsprechend in Kiel oder nördlich des NOKs angesiedelt sein, damit wir der Förderichtlinien entsprechend arbeiten können.

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